Vor dem Mao Mausoleum, dahinter geht es weiter zur Verbotenen Stadt
Eine ganze Woche Peking, die Touriattraktionen gesehen und mich treiben lassen. Vor allem hab ich viel geschlafen, all die neuen Eindruecke und eine Ueberdosis an Kohlendi- und monoxid machten muede. Die ersten Tage zeigte sich Peking umhuellt mit Smog, der Blick war begrenzt. In den Strassen wurde Wasser gesprueht um den Staub zu binden, bis es endlich
27. Oktober 2011
20. Oktober 2011
Gelandet
Nach einem Tag nur in Flugzeugen von Frankfurt ueber Abu Dhabi nach Peking, bin ich - ziemlich muede - im Hostel angekommen. Erfolgreich habe ich die Tour mit den oeffentlichen Verkehrsmitteln vom Airport gemeistert: mit umsteigen erst in die flasche Richtung, dann vom Busfahrer an der Endhaltestelle rausgeschmissen wurden, um zehn Meter weiter wieder in den gleichen Bus einzusteigen, um andersherum zur richtigen Haltestelle zu kommen :) Es bleibt spannend und mein Beijing-Bericht folgt bald!
Foto: fraeulein fischbeck
12. September 2011
always late
Wieder zu Hause. Ausschlafen, relaxen mit euch,
1. September 2011
Allegra! Weiter geht's!
Neun Wochen war ich nun auf dem Berg. "Verabschieden" möcht' ich mich von dieser schönen, lustigen, lehrreichen aber auch recht strengen Zeit – mit Menschen, über die ich mich gefreut und liebgewonnen hab und welchen, die mich erstaunt haben – mit einem Gruss, den man hier von den Bündner allseits hört:
28. August 2011
Freie Zeiten
Hach dieser Sommer. In den ersten drei Wochen waren meine freien Tage eher verregnet und dadurch verschlafen und an die Hütte gebunden. Und so genoss ich es intensiv mal draussen zu sein an zwei sonnigen freien Vormittagen, an zwei freien Tagen im Tal und an zweieinhalb Tagen beim Wandern.
Geröllfeld-Freestyle
Geröllfeld-Freestyle
| Und da ging's runter. Der kleine helle "Punkt" in der Mitte, das ist die Hütte. |
Endlich besseres Wetter. Endlich nach fast einem Monat auf den "Hausberg" Piz Lischana wandern. Zweieinhalb Stunden hoch und eigentlich das gleiche wieder zurück. Es sei denn, man nimmt die Abkürzung über das Geröllfeld etwas unterhalb des Gipfels und man kommt direkt an der Hütte an.
13. August 2011
Increschantüm
Die Sehnsucht nach der Heimat, nach dem hier, auch wenn man bereits da ist. Increschantüm, wie die Einheimischen auf romanisch sagen. Die Berge, sie blieben bisher für mich Sehnsuchtsorte, auch wenn ich auf dem Berg wohne.
7. August 2011
Mmmmhhhh ... lecker ... mehr!
| Tagliatelle in Birnen-Gorgonzola-Sauce mit fritiertem Salbei an gebratenen Möhrenstiften mit Sesam |
1. August 2011
Berg in Bewegung
| Piz Lischana (Anfang Juli). Auf dem Berggrat entlang steigt man auf den Gipfel (3105m). |
Der 31. Juli war für uns ein ganz normaler Tag - Frühstück für die Gäste, Putztour, Kochvorbereitungen, ein paar Tagesgäste aus dem Tal - bis gegen 14 Uhr Gäste vom Vorabend aufgeregt in die Stube platzten: Ein Drittel des Gipfels ist abgebrochen! Schätzungsweise 2000 Kubikmeter Gestein brach vom Gipfel des Piz Lischana ab. Dieser ist quasi unser Hausberg und Namensgeber der Hütte, sowie beliebtes Ausflugsziel für ungefähr eine Zweieinhalb-Stunden-Wanderung von der Hütte aus.
31. Juli 2011
Herzlichen Glückwunsch!
Ich hab' euch Juli-Geburtstagskinder nicht vergessen! Sogar Kuchen gebacken und Blümchen gepflückt :) Liebe Johanna, liebe Saskia, liebe Nora, lieber Linus und lieber Marcus: alles alles Gute zum Geburtstag!
Foto: fräulein fischbeck
21. Juli 2011
Der Heli bringt's
Das war aufregend. Einen Tag vorher wurde der Keller und der Vorratsraum auf die neue Ware vorbereitet. Und dann ging alles super schnell. Bis zu 800 Kilo kann so ein Helikopter tragen und in einer Stunde war alles vorbei. Die Lieferanten brachten im Tal alles an einen Platz. Getränke und Essen wurden auf Paletten verpackt und an den Heli gehängt. Gerade dreimal in der ganzen Saison gibt es einen solchen Versorgungsflug.
19. Juli 2011
Merci für´s vorbeischauen
Nach drei Wochen nun hatte ich Lust wieder ins Tal hinabzusteigen. Bisher hatte ich in freien Stunden mehr den Drang weiter den Berg hinaufzusteigen oder das Wetter war regnerisch und lud eher zum rumlümmeln ein. Ich vermute, dieser Rhythmus von drei Wochen ist ein ganz guter zum Publizieren :). Merci vielmals - wie die Schweizer sagen - für´s Vorbeischauen. Bleibt weiterhin gespannt, es folgen Lange-Hüttenabende-Spieletipps, Schoggichueche-Rezepte und anderes mehr :)
Foto: fräulein fischbeck
18. Juli 2011
"Alle reden über´s Wetter"
| Strahlend Sonnenschein |
Ja das Wetter ist ein wichtiges Thema. Oft werden wir angerufen und um Wetterprognosen gebeten. Mehr als zwei Stunden im Voraus kann man das Wetter in den Bergen jedoch nicht einschätzen, denn es ist und bleibt unberechenbar. Anscheinend glauben einige, dass nur weil man dem Himmel näher ist, wüsste man auch besser Bescheid :)
14. Juli 2011
7. Juli 2011
Fauna
Schon am ersten Abend sah ich sie von Weitem auf dem Plateau unterhalb der Hütte: Steinböcke. Eine Gruppe von sieben, acht Tieren. Nach zwei Tagen arbeiten in der Hütte freute ich mich an die frische Luft zu kommen und hüpfte zum Sonnenuntergang fröhlich pfeifend in meinen Wanderschuhen um den Hügel hinter dem Haus. Und da stand ich plötzlich in nur zehn Meter Entfernung vor den Steinböcken.
2. Juli 2011
Flora
Wie wenig doch die heutige Jugend und auch Erwachsene über die Vielfalt der Planzen wisse; sie erfreuten sich an bunten Bergwiesen, könnten aber keine einzige Blume bezeichnen. Ich müsse unbedingt etwas über Botanik lernen, belehrte mich der alte Mann neben mir auf der Bank.
30. Juni 2011
Angekommen
Oh war der Aufstieg anstrengend: 1000 Höhenmeter konstant aufwärst! Die ersten zwei Stunden waren mein Rucksack und ich noch recht vergnüglich. Ab der dritten Stunde mochten wir uns gar nicht mehr. Ich habe jedes einzelne Gramm verflucht.
28. Juni 2011
Der Berg ruft!
Es geht in die Schweiz ins Engadin, um hoch über Scuol auf der Lischanahütte fleißig wie ein Bienchen zu sein. Und es gibt hier bald mehr zu lesen. Vielleicht von winkenden Bären mit Milchkannen in der Pranke und anderen Kuriositäten. Wer weiß, wer weiß :)
(Foto via Lischanahütte)
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